• danielamorath

Abitur rückt näher? So hältst du bis zum Abi-Ball durch.

Aktualisiert: 11. Juli

9 Top-Tipps, wie du bestimmt deinen Abschluss schaffst


Die Oberstufe ist sehr lernintensiv. Das Abitur kommt näher und näher, der Stress wird mehr, die Erwartungen an dich selbst steigen. Klausuren, Tests, Prüfungen. Jetzt willst du alles geben.


Neben der Vorbereitung auf die Klausuren musst du parallel den Abitur-Lernstoff aufarbeiten. Das ist richtig viel Arbeit und man verliert schon mal den Überblick.

In dieser intensiven Phase ist es wichtig, eine gute Lernstrategie zu haben und strukturiert vorzugehen. Hier sind neun Top-Tipps für ein erfolgreiches Abitur.


Inhalte im Überblick:

1 Überblick mit Lernplan

2 Emotionen als Lern-Booster

3 Lernen mit Methode

4 Lernen im Schlaf

5 Lernen gehirngerecht

6 Wiederholen abwechslungsreich

7 Assoziationen

8 Arbeitsplatz zum Lernen

9 Motivation



Tipp Nr. 1: Überblick über Abitur-Lernstoff verschaffen und Plan erstellen

In der Abitur-Vorbereitung schreibst du in kurzem Zeitraum viele Klausuren und Tests. Die Anmeldenoten für die Hauptfächer und die Abitur-Wahlpflichtfächer müssen eingereicht werden.

Abitur-Vorbereitung und der neue Abitur-Lernstoff liegen nah beieinander.

Eine Übersicht über alle Klausuren verbunden mit einem Abitur-Lernplan bringt Klarheit, Entspannung und Sicherheit. In einen A4-Kalender trägst du alle anstehenden Klausuren und Präsentationen ein.

Wenn viele Klausuren nacheinander stattfinden, so empfehle ich dir, 3 Wochen vorab mit dem Lernen zu beginnen. Wenn du keine Klausuren schreibst, plane Zeit für die Abiturvorbereitung ein.


Tipp Nr. 2: Emotionen – der Lernturbo für das Abitur

Emotionen sind beim Lernen von grundlegender Bedeutung und können den

Lernprozess beschleunigen, oder auch ausbremsen. Alle neuen Informationen werden jetzt in deinem Gehirn mit Emotionen abgespeichert. Langeweile, Zwang, Stress und Frust senken die Lernleistung drastisch.

Wenn ein Abi-Fach bzw. der Lernstoff mit negativen Gefühlen belastet ist, so ist es unmöglich diese Information mit etwas Positivem abzuspeichern. Deshalb ist es sehr wichtig vor dem Lernen in eine gute Grundstimmung zu kommen und „mit Freude“ zu lernen.


Tipp Nr. 3: Methodisch Lernen fürs Abitur

Bei umfangreichem Lernstoff verliert man leicht den Überblick und „sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr“. Stress und Druck nehmen zu. Beim Lernen geben Ordnung und Struktur Sicherheit, Selbstvertrauen und Zuversicht. Eine große Erleichterung bringt hier ein individueller Planer. Hier trägst du einfach Klausuren und Termine ein und planst deinen Abitur-Lernstoff für wenige Tage voraus.


Tipp Nr. 4: Wiederholung - Lernen im Schlaf

In intensiven Lernphasen ist ausreichender Schlaf fundamental. Während der Tiefschlafphase verarbeitest du die wichtigsten Informationen des Tages.

Vor diesem Hintergrund ist es ratsam, den Lernstoff vor dem Einschlafen nochmal zu wiederholen. Im Schlaf werden diese Lernstoff gefestigt, dadurch wachst du am nächsten Morgen mit mehr „Abitur-Durchblick“ auf.


Tipp Nr. 5: Gehirngerechtes Lernen fürs Abi

Um deinen Lernerfolg zu steigern, ist es sinnvoll, sich mit der Funktion deines Gehirns vertraut zu machen. Lernstoff ist oft abstrakt, daher kannst du die Informationen schlechter abspeichern. Dein Gehirn mag anschauliche und visuelle Darstellungen. Gedächtnistraining, Mnemotechniken und Eselsbrücken hast du bestimmt in diesem Zusammenhang schon einmal gehört. Wenn du hierzu mehr erfahren möchtest, dann kontaktiere mich einfach.


Tipp Nr. 6: Wiederholen mit Methode

Das Gehirn braucht Wiederholungen. Es bringt jedoch nichts, wenn du den Abitur-Lernstoff stupide wiederholst. Die Abwechslung beim Wiederholen der Abitur-Aufgaben ist enorm wichtig. Auf leicht verarbeitete Informationen hast du eventuell nur begrenzten, oder keinen Zugriff im Abitur, da Aufregung und Stress hinzukommen. Beim Lernen für das Abitur können verschiedene Methoden frischen Wind in den stressigen Lernalltag bringen. Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, selbst gehaltene Referate, bunte Textmarker und ein Mix aus digitalem und analogem Lernen sorgen für Abwechslung.


Tipp Nr. 7: Mit Assoziation lernen

Der Begriff „Assoziation“ ist lateinisch und bedeutet „verbinden“, oder „vernetzen“. Jeder von uns hat bereits Vieles gelernt und sich Wissen angeeignet. Daran knüpfst du neue Informationen an und speicherst sie im Langzeitgedächtnis ab. Ein Beispiel? Assoziationen mit dem Begriff „Weihnachten“ sind Baum, Geschenke, Plätzchen, Weihnachtsmarkt, Ferien usw.

Tipp Nr. 8: Arbeitsplatz abwechseln

Alle Informationen, die dein Gehirn während des Lernens unbewusst aufnimmt (vorhandene Lichteinstrahlung, Stimmengewirr, Straßenlärm, Hintergrundgeräusche, Objekte im Raum) beeinflussen deinen Abitur-Lernerfolg.

Du speicherst sie mit dem Abitur-Lernstoff ab.

Informiere dich über die Prüfungsgegebenheiten und führe deine Lerneinheiten in möglichst ähnlichem Umfeld durch.


Tipp 9: Motivation für das Abitur

Der beste Lern-Booster ist eine gute innere Motivation. Mit dem richtigen Antrieb versetzt du Berge und meisterst das scheinbar Unmögliche. Hast du schon einen Studiengang, oder eine Ausbildung gefunden, in der du dich voll entfalten kannst? Gerne unterstütze ich dich dabei „dein Ding“ zu finden und

voller Power die Lernphasen zu meistern.


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