• danielamorath

Angst! – Raus aus der Angst

Aktualisiert: 21. Juli

Dein Weg in eine sichere Zukunft

Angst ist eine biologische Reaktion, die uns vor Gefahren schützt.

Lass uns einmal genauer hinschauen: Was ist Angst? Woher kommt die Angst?

Wie kannst du die Angst auflösen?!


Was du wissen sollst: Gesteigerte Angst, Angststörungen oder Panik ist nicht "normal" und du kannst etwas dagegen tun. Lies einfach weiter.


Inhalte im Überblick:

1 Was ist Angst?

2 Angstauslöser

3 Gesunde Angst, Angststörung und Panikattacken

4 Habe ich eine Angststörung?

5 Tipps zur Angstbewältigung!

6 Die Veränderung der Angst

7 Was kann ich tun?


1 Was ist Angst?

Wir treffen die Angst in allen Kulturen auf der ganzen Welt. Angst ist eine Basisemotion wie Freude und Trauer. Trotzdem empfindet jeder Mensch dieses Gefühl anders. Von Mensch zu Mensch unterscheiden sich die „Angstauslöser“ grundlegend. Es gibt Menschen, die bekommen Angstzustände in einem Aufzug, während es anderen überhaupt nichts ausmacht. Andere Personen bekommen beim Gewitter, oder Dunkelheit panische Angst.


2 Angstauslöser

Es gibt verschiedene Ursachen von Ängsten und Panikattacken:

  • Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten - egal wo man hinschaut: Finanzkrise, Inflation, Coronakrise, Wirtschaftskrise, Krieg - die ganze Welt scheint in einem Ausnahmezustand zu sein. Bei vielen Menschen bringt das alte und neue existenzielle Ängste hervor.

  • Einschneidende Ereignisse wie z.B. Umzug, Trennung, berufliche Veränderungen, oder Abschied können ebenfalls eine Angststörung hervorrufen.

  • Dauerhafter Stress kann zu einer Angststörung führen: Stress-Symptome sind identisch mit den Symptomen der Angststörung.

  • Personen, die von einer anderen Person abhängig sind, haben oft Angst vor Unabhängigkeit.

  • Eine Angststörung kann als Folge eines Neurotransmitterungleichgewichts im Gehirn ausgelöst werden. Ein Serotoninmangel im synaptischen Spalt kann zu Panikattacken führen, während ein Serotoninüberschuss zu Angstzuständen und starker Unruhe führen kann.

  • Wenn ein Elternteil unter einer Angststörung leidet, so sind die Kinder oft auch davon betroffen.

  • Ungelöste Kindheitsthemen wie z.B. ängstliche oder abwesende Elternteile, Verlassenwerden, Vernachlässigung, Unverständnis, zu hohe Erwartungen, zu wenig Aufmerksamkeit, Misshandlung und Stress sind enorm kraftvoll, haben starken Einfluss bis ins hohe Alter und können eine eine Angststörung auslösen.

  • Angstsymptome können ebenso ein Hinweis sein auf einen ungelösten Konflikt, der vom Bewusstsein nicht gelöst werden konnte und ins "Unbewusste" verschoben wurde.

  • Angstsymptome können auch ein Hinweis auf gegenwärtige destruktive Situationen sein, auf dessen Änderung die Seele hinweisen möchte. Oft wird ein Umstand aufrecht erhalten obwohl man weiß, dass es einem nicht gut damit geht, z.B. im Beruf, oder man bleibt beim Partner.

3 Gesunde Angst, Angststörung und Panikattacken

Das Gefühl „Angst“ ist also vollkommen normal. Der Mensch benötigt dieses Gefühl um sein Leben zu sichern. Hier sprechen wir von einer normalen und gesunden Angst. Psyche und Körper kann geschadet werden, wenn die Angst beginnt das Leben und den Alltag zu beherrschen. Fast alle psychische Erkrankungen beinhalten die Angst als Symptom. Angstsymptome können die Lebensqualität enorm beeinflussen und einen großen Leidensdruck erzeugen.

Wenn du dich hier wieder erkennst so empfehle ich dir professionelle Hilfe.


4 Habe ich eine Angststörung?

Die Übergänge zwischen einer gesunden Angst und einer Angststörung sind fließend. Die folgenden Punkte können ein Hinweis darauf sein:

  • Du denkst regelmäßig über Ängste nach und bist sehr oft besorgt.

  • Du hast eine innere Unruhe, Schlafstörungen, Verkrampfungen und kannst dich nicht entspannen.

  • Deine Lebensqualität ist durch die Angst eingeschränkt.

  • Die Einschränkungen im Alltag nehmen zu.

  • Traurigkeit, depressive Stimmungen, Hilflosigkeit und Verzweiflung nehmen zu.

  • Du bekämpfst die Angst mit Alkohol und Tabletten.

  • Dein soziales Leben leidet unter den Ängsten.

  • Du hast körperliche Beschwerden wie z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Durchfall, Magenbeschwerden, Übelkeit, Konzentrationsschwäche, Gedankenrasen, Mundtrockenheit, Gefühl verrückt zu werden, usw.


5 Tipps zur Angstbewältigung!

Angst kann sehr kraftvoll sein, mache Menschen sind "vor Angst wie gelähmt" und werden komplett handlungsunfähig.


Um "Herr der Angst" zu werden ist der Umgang besonders wichtig.

Hier sind Tipps, die bei der Angstbewältigung helfen können.

  • Die Angst nicht durch schreckliche Phantasievorstellungen verstärken.

  • Angstsituationen nicht vermeiden, das verstärkt die Angst zusätzlich.

  • Akzeptiere die Angst, dadurch verliert sie an Kraft.

  • Versuche die Angst im Körper zu lokalisieren und visualisiere sie dann ganz genau. z.B. Die Angst sitzt in meiner Brust und fühlt sich kalt und grau an wie ein harter Stein. Es ist ganz wichtig diese Vorstellung aufrecht zu halten und "das visualisierte innere Bild" anzustarren. Das vorgestellte Bild und die damit verbundenen Gefühle werden sich verändern. Um bei dem Beispiel zu bleiben: Der Stein kann die Farbe verändern und sich plötzlich warm anfühlen.

  • Sei stolz auf die kleinen Erfolge!

6 Die Veränderung der Angst

Es ist immer die persönliche Interpretation einer bestimmten Situation, die die Angst auslöst. Es ist also ein bestimmter "Auslöser", der Erinnerungen und Speicherungen aktiviert und dadurch die Angst verursacht.

Diese unbewussten Speicherungen und Angstauslöser können aufgespürt und verändert werden. Der Angstauslöser wird sozusagen umprogrammiert und neutralisiert. Die persönliche Interpretation ist jetzt nicht mehr angstauslösend.

Angst ist eine "Emotion" und kann umgewandelt werden. Selbst eine "Angststarre" und "Phobie" kann man Schritt für Schritt auflösen.

Hierfür ein Beispiel:

Vor Jahren hatte ich eine Klientin mit einer Schlangenphobie. Wenn sie eine Schlange sah, bekam sie Schweißausbrüche, Zitteranfälle und eine Panikattacke. Sie wollte diese Phobie überwinden, wobei ich sie unterstützte. Schritt für Schritt stellte sie sich der Angst und konnte sie dadurch nach und nach auflösen. Eine Freundin von ihr hatte Schlangen: Sie hielt schließlich eine Schlange ihrer Freundin frei von Angst in den Händen.


7 Was kann ich tun?

Möchtest du in deinem Leben etwas verändern? Möchtest du dich von deiner Angst befreien und in einen neuen Lebensabschnitt starten mit mehr Freude, Leichtigkeit und Sicherheit? Vielleicht kannst du dir das gerade nicht vorstellen, aber ein Leben ohne Angst IST möglich.


Gerne unterstütze ich dich dabei dein Ziel schneller und leichter zu erreichen.

So profitierst du von unserer Zusammenarbeit:

  • nachhaltige und positive Veränderungen

  • sofortige Wirkung spürbar

  • Emotionen beginnen sich sofort zu verändern

  • Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte, Harmonisierung von Persönlichkeitsanteilen und Integrierung vom "Inneren Kind"

  • Transformation von Glaubenssätzen, Muster und Programmierungen

  • nachhaltige Verbesserung von Lebensqualität, Sicherheit, Vertrauen, Harmonie und Selbstliebe

  • starke Abnahme von Ängsten, bis zur kompletten Auflösung

  • Auflösung von emotionalen und mentalen Blockaden

  • einfach und unkompliziert online

Gerne helfe ich dir dabei. Schreib mir einfach über das Kontaktformular.

Hier geht’s lang.


Über die Autorin:

Ich habe seit 1998 praktische Erfahrung mit der Familien- und Systemaufstellung. 2014 ließ ich mich im HPM Institut in Ludwigsburg zum Familien- und Systemcoach ausbilden.


Weitere Ausbildungen und praktische Erfahrung:

  • Geistheilung/ schamanische Arbeit/ Lichtsprache

  • Alpha-Synapsen-Programmierung

  • Gedächtnistraining

  • Quantenheilung

  • aktuell in der Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ich liebe es, weiter zu lernen und mich zu entwickeln. Mein Wissen ist immer auf dem neuesten Stand und ich bin mit den effektivsten Methoden vertraut.


Du möchtest mehr über mich wissen?

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